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    <dc:creator>amarie24</dc:creator>
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    <title>Mallorca Kultur</title>
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    <title>Frohe Weihnachten</title>
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    <description>Die Weihnachtszeit auf Mallorca ist traumhaft. Überall sind die Hauptstaßen mit Lichterschmuck hell erleuchtet und die Schaufenster festlich geschmückt. Ja, auch auf Mallorca wird das Weihnachtsfest immer groß gefeiert, in Palma,&lt;a href=&quot;http://www.villa-oliver.de&quot;&gt;Santa Ponsa&lt;/a&gt; und Pollensa finden traumhafte Weihnachtsmärkte statt. Wen stört es da, dass der Weihnachtsmann hier nicht mit dem Schlitten ankommt, sondern mit dem Schiff? Sicherlich niemanden  und auch wenn die Insolaner in dieser Jahreszeit mehr Marzipan und Mandelnougat verspeisen oder Schmalzgebäck und kandierte Früchte, statt Stollen, Plätzchen und Glühwein, so findet man letzteres trotzdem allerorts. Am Heiligabend ist absoluter Familientag. Traditionell gibt es Truthahn und später wird die Christmette besucht, die in Palma übrigens auch in deutscher Sprache abgehalten wird. Ein traditionelles Highlight dieses Festes ist das Kranzkuchen Essen. In diesem verstecken sich neben getrocknetne Früchte, eine Münze, eine Bohne oder eine Spielfigur. Wer zuerst eines der Dinge findet, darf sich zur Belohnung eine Krone aufsetzen. Nur bei der Bescherung, da beneiden uns die Mallorquiner sehr, denn hierzulande überbringen die Drei Heiligen Könige die Geschenke am 5. / 6. Januar und das ist meist nur einen Tag bevor die Schule wieder beginnt.</description>
    <dc:creator>amarie24</dc:creator>
    
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    <title>Menschenturmbauer auf Mallorca</title>
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    <description>Sie fehlen auf keiner wichtigen Fiesta der Insel  die Castellers de Mallorca, die Menschenturmbauer, obwohl der auf dem Festland seit Jahrhunderten übliche Brauch erst vor 16 Jahren auf Mallorca wiederentdeckt wurde. Den Ursprung bildete ein Tanz, an dessen Ende der Tänzer die Tänzerin auf seine Schulter hob. Hieraus ergab sich der Drang nach höheren Formationen und so gibt es heute den Turmbau, der den Tanz längst in den Schatten stellt. Sechs Ebenen von Menschen, die übereinander auf den Schultern der Mitstreiter stehen sind keine Seltenheit und es verwundert auch nicht, wenn ganz am Schluß ein graziles Mädchen die gesamte Pyramide leichtfüßig erklimmt und einen Atemzug lang deren Spitze bildet, bevor sich der Turm streng geordnet wieder abbaut. Etwa 100 Menschen zählen sich zur Gruppe der Menschenturmbauer, darunter finden sich ganze Familien und Menschen aller Altersgruppe, die entweder die sportliche Komponente sehen  die Volkstümliche, oder das Gemeinschaftsgefühl, das sich zwangsläufig bei der schwierigen Aufgabenstellung einstellt. Mallorca Gäste, die derzeit eine &lt;a href=&quot;http://www.finca-sa-furada.com&quot;&gt;Finca mieten&lt;/a&gt;, sollten sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen.</description>
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    <title>Menschenturmbauer auf Mallorca</title>
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    <description>Sie fehlen auf keiner wichtigen Fiesta der Insel  die Castellers de Mallorca, die Menschenturmbauer, obwohl der auf dem Festland seit Jahrhunderten übliche Brauch erst vor 16 Jahren auf Mallorca wiederentdeckt wurde. Den Ursprung bildete ein Tanz, an dessen Ende der Tänzer die Tänzerin auf seine Schulter hob. Hieraus ergab sich der Drang nach höheren Formationen und so gibt es heute den Turmbau, der den Tanz längst in den Schatten stellt. Sechs Ebenen von Menschen, die übereinander auf den Schultern der Mitstreiter stehen sind keine Seltenheit und es verwundert auch nicht, wenn ganz am Schluß ein graziles Mädchen die gesamte Pyramide leichtfüßig erklimmt und einen Atemzug lang deren Spitze bildet, bevor sich der Turm streng geordnet wieder abbaut. Etwa 100 Menschen zählen sich zur Gruppe der Menschenturmbauer, darunter finden sich ganze Familien und Menschen aller Altersgruppe, die entweder die sportliche Komponente sehen  die Volkstümliche, oder das Gemeinschaftsgefühl, das sich zwangsläufig bei der schwierigen Aufgabenstellung einstellt. Mallorca Gäste, die derzeit eine Finca mieten, sollten sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen.</description>
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    <title>Kürbiswettbewerb bei der Agrarmesse von Muro</title>
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    <description>Wieder war es der Höhepunkt der bunten Herbstmesse von Muro als es um die Prämierung der schwersten Riesenkürbisses (Calabaza Gigante) ging  und wie letztes Jahr gewann Miquel Cloquell als unangefochtene Sieger bei der Ernte der dicksten Kürbisse. Mit seinem Riesengewächs, das von drei starken Männern per Gabelstapler auf die Bühne befördert wurde, weil es sagenhafte 216 Kilo auf die Waage brachte ,räumte er wie bereits schon im Jahre 2011 alle Preise ab. Wermutstropfen war, dass es sich um einen Kürbis von auswärtiger Sorte handelt, obwohl es auf Mallorca doch 100te von Varianten gibt, die als Familiengeheimnisse von Generation zu Generation per Samen vererbt wurden. Der schwerste heimische Kürbes wog jedenfalls  mit 98 kg etwas weniger als die Hälfte, doch den Unterschied merkten die Messebesucher von Muro nicht, als sie im Anschluss eines der vielen Kürbisgerichte im Angebot probierten, bevor sie auf ihre &lt;a href=&quot;www.villa-playa-de-muro.com&quot;&gt;Fincas und Feriendomizile &lt;/a&gt;zurückkehrten.</description>
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    <title>Art Futura im Es Baluard Museum</title>
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    <description>Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wie die Kunst in der Zukunft aussehen könnte? Nun, damit beschäftigt sich das dezentrale, internationale Festival Art Futura, an dem auch Palma seit 2010 teilnimmt. Unsere Kultur ist digital, so lautet das Motto der diesjährigen Events, die vom 08. -30. November im Museum Es Baluard in Palma stattfinden und sich als Analyse der Gegenwart im Hinblick unserer digitalen Technik und Welt versteht. Den Besucher erwarten also die neuesten Tendenzen in 3D Animation und digitaler Kunst, aber auch ein Video, auf dem Aktionskünstler die Wahrnehmung des realen Umfelds verändern, oder eine Heerschar an Plastik-Krebsen, die allein durch Windkraft betrieben, über den Strand tippeln. Desweiteren gibt es einen Dokumentarfilm Metamoebiuszu sehen, der dem kürzlich verstorbenen Comiczeichner und Illustrator Jean Giraud alias Moebius gewidmet ist, der unter anderem kurzzeitig in einer &lt;a href=&quot;www.finca-can-coloma.de&quot;&gt;Ferienfinca in Porto Pollensa &lt;/a&gt;wohnte.</description>
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    <title>Walking on Faces in der ehemaligen Seehandelsbörse von Palma</title>
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    <description>Wer die ehemalige Seehandelsbörse in Palma noch nicht von innen gesehen hat, hat nun noch bis Ende November Gelegenheit dazu. Im Rahmen der Kunstausstellung Walking on Faces präsentiert der mallorquinische Künstler Bernadi Roig hier viele Köpfe seiner Landsleute in Form eines Bodenbelag-Mosaiks. Begonnen hatte das Projekt im Frühjahr als der Künstler die Inselbewohner mit Hilfe der Presse aufforderte sich in der Llonja von Palma fotografieren zu lassen. Jeder der 1800 Menschen, die diesem Aufruf aus den &lt;a href=&quot;www.finca-benvingut.net&quot;&gt;hintersten Ecken&lt;/a&gt; der Insel folgten, sollte so verbissen, grimmig und angespannt wie möglich schauen  und diese Gesichter  eingelassen in den Bodenbelag - sind nun das zentale Element der Ausstellung  über die die Besucher ungehindert  laufen dürfen und laufen sollen. Eine sehr ungewöhnliches Kunstevent, in der Tat.</description>
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    <dc:date>2012-10-21T13:51:00Z</dc:date>
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    <title>150 Auffuehrungen im Teatre Prinzipal</title>
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    <description>Das Teatre Prinzipal in Palma ist das wichtigste und renommiertestes Schauspielhaus der Insel. Nun wurde soeben das neue Jahresprogramm vorgestellt - mit 150 Aufführungen und Veranstaltungen, die hier in der Saison von September 2012 bis Juni 2013 stattfinden sollen. Aufgrund des mageren Saison-Budgets verfolgt der neue künstlerische Leiter José Maria Moreno eine neue Programmpolitik, die sich dieses Jahr erstmals beweisen muß. Viel Platz wird Eigenproduktionen, dem Amateurtheater, sowie Festakten eingeräumt um die Auslastung zu erhöhen.  Die Profi-Theatermacher der Insel können dieser Linie nicht viel abgewinnen, aber Alternativen und Gegenvorschläge haben sie auch keine parat. Und warum sollte zum Beispiel das Festival Música Mallorca nicht 4 Konzerte im Teatre Principal aufführen dürfen?  Zum Kulturgut gehören die Auftritte allemal. Bleibt nur zu hoffen, dass die für September angekündigte Internet-Seite bald die Veranstaltungen veröffentlicht und den Online- Kartenverkauf ermöglicht, denn bisher gibt es keine Finca-Gäste, die ihr &lt;a href=&quot; &lt;a href=&quot;http://www.mallorca-finca-rico.net&quot;&gt;Ferienhaus&quot;&gt;http://www.mallorca-finca-rico.net&quot;&gt;Ferienhaus&lt;/a&gt; gern verlassen um sich im Vorfeld erst mal in Palma wegen dem Erwerb der Theaterkarten anzustellen.</description>
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    <dc:date>2012-10-01T22:15:00Z</dc:date>
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    <title>Palmas Kunstnacht</title>
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    <description>Die Nit de l´Art ist Palmas Variante der auch in vielen deutschen Großstädten jährlich zelebrierte Kunstnacht, in der Galerien und Museen ihre Tore für ein Nachtpublikum öffnen. Am 20. September feierte Palma dieses Event, doch dieses Jahr gab es Spannungen. Die Galeristenverbände Art Palma und Aigab äußerten ihren Unwillen, dass das Event nicht ausschließlich in Galerien und Museen organisiert wird, sondern immer mehr zu einem Volksfest verkommt. Hintergrund ist die open-air Ausstellung auf dem Placa Major, die es 35-40 Künstlern ermöglicht, ihre besten Werke hier unter freiem Himmel zu präsentieren  natürlich mit Zustimmung der Stadt und der Gastronomen der Plaza. Der Kulturreferent sitzt nun zwischen zwei Stühlen: einerseits möchte er die Qualität und das Prestige der Kunstszene bewahren  aber andererseits möchte er das Kunstverständnis auch beleben und Menschen begeistern, die aus dem weiten Umland und den &lt;a href=&quot;www.finca-minaflores.de&quot;&gt;Ferienfincas&lt;/a&gt; kommen und noch nie vorher eine Galerie besucht haben.</description>
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    <title>Mariae Himmelfahrt auf Mallorca</title>
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    <description>Einer der wichtigsten Feiertage in Spanien ist Mariä Himmelfahrt  und entsprechend werden uralte Bräuche zelebriert, allen voran die reine Madonna im Liegen, schlafend, mit gefalteten Händen darzustellen. Die Muttergottes in dem Bett also, indem sie sanft entschlafen ist, bewacht von Engeln oder Aposteln, damit sie  wie auch Christus  in den Himmel auffahren kann. Zunächst nur in der Kathedrale von Palma ausgestellt, später aber auch in den Pfarrkirchen der Städte und Dörfer, nahmen sich viele namhafte Künstler des Themas an, die Madonnenfiguren und ihr Bett zu gestalten. Wahre Kunstwerke sind entstanden  und auch heute noch vergibt die Fundació Amics del Patrimoni jährlich Aufträge an einen zeitgenössischen Künstler ein entsprechendes Kunstwerk zu schaffen  im letzten Jahr gewann ein bis dato unbekanntes Talent aus &lt;a href=&quot;http://www.casa-sempreviva.com&quot;&gt;Santanyi&lt;/a&gt;.</description>
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    <dc:date>2012-09-18T21:14:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mallorcaheute.twoday.net/stories/97060324/">
    <title>Miró Museum</title>
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    <description>Mehr als 40 Jahre lang lebte und arbeitete der Ausnahme Künstler Joan Miró auf Mallorca. Sein Atelier lag über der Bucht von Cala Major in der Calle Joan de Saridakis und genau dort entstand im Jahr 1992 das Miró Museum, genannt Fundació Pilar i Joan Miró . Über 100 Gemälde und unvollendete Werke des Künstlers kann man hier bestaunen  und dazu das außergewöhnliche, sternenförmige Gebäude. Das hier befindliche Atelier des Malers ist auf Wunsch des 1982 verstorbenen Malers, genau so erhalten worden, wie er es vor 30 Jahren verlassen hatte. Man braucht nicht viel Phantasie um sich vorzustellen, dass der Künstler jeden Moment zur Tür herein kommt und den Pinsel wieder in die Hand nimmt. Der Erhalt von Haus und Atelier für die Nachwelt, ist auch seiner Witwe zu verdanken. Sie  verkaufte 39 seiner Bilder in Madrid und konnte mit dem Geld die Stiftung gründen, die auch ein Auditorium, eine Bibliothek, ein Saal für Ausstellungen und eine Cafeteria beinhaltet. Weitere Ausflugstipps finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.fincaservice.de/mallorcas-sehenswuerdigkeiten.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
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    <dc:date>2012-06-17T10:28:00Z</dc:date>
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    <title>Kulturveranstaltungen auf Mallorca</title>
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    <description>Das Kulturprogramm auf Mallorca ist in den letzten Jahren stetig gewachsen und bietet heute ein sehr breit gefächertes Angebot. Musikalische Programme  rangieren von ausgefallenen Rock- oder Hipp Hopp Konzerten bis zu klassischen Sommerkonzerten in den ehrwürdigen Gemäuern von Valdemossa. Museen, Kunstausstellungen, Theater, sowie Handwerkskunst begründete und traditionelle Festivitäten bereichern das immer umfangreicher werdende Kulturangebot auf Mallorca. Lange Listen über Events aller Art verteilt über die ganze Insel kündigen den Einheimischen, aber natürlich auch den Touristen die anstehenden Ereignisse an. Auch kulturhistorisch gesehen, hat Mallorca einiges zu bieten. Vor allem im Inneren der Insel  finden sich etliche wertvolle kulturhistorische Zeugnisse, die eine Besichtigung wert sind, denn die wechselnden Herrscher der Insel wie Römer, Mauren und Katalanen haben ihre Spuren hinterlassen. Besonders sehenswert ist in diesem Zusammenhang natürlich auch die Altstadt von Palma.</description>
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    <title>Fiestas haben Tradition</title>
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    <description>Die Mallorquiner feiern gerne und das ganze Jahr über verteilen sich die unterschiedlichsten Festivitäten über die Insel. Neben den traditionellen kirchlichen Feiertagen zu Ostern, Weihnachten und am Tag der Heiligen Drei Könige, gibt es jede Menge Feste zu Ehren der Heiligen und der Schutzpatrone. Jeder Ort, in Palma auch die einzelnen Stadtteile, verehren einen Heiligen und veranstalten an seinem Namenstag eine Fiesta. Im Winter kommen dabei meist Feuerwerke und alle Arten von Feuerspielen und Feuerläufen mit Drachen und Dämonen zum Einsatz, im Sommer hingegen dominiert die Musik und gutes Essen, doch insgesamt achten alle Gemeinden darauf, dass das Brauchtum an den offiziellen Feiertagen großgeschrieben wird. Trachten, Volkstänze, Reden und Festakte werden gepflegt, auch wenn  sich mehr und mehr moderne Abwandlungen in das Rahmenprogramm schleichen.</description>
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    <title>Mallorcas heiligster Berg</title>
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    <description>Um Klöster und Einsiedeleien auf Mallorca ranken sich fast immer dramatische oder amüsante Legenden, und die Mönche scheinen stets gewußt zu haben, wo man am Schönsten wohnen konnte, denn die Lage sämtlicher Meditationsstätten besticht durch ihren landschaftlichen Reiz. So auch die der drei Klöster auf Mallorcas heiligstem Berg, dem Klosterberg Randa. Das unterste Kloster Santuari de Nostra Senyora de Gracia ist nicht mehr bewirtschaftet, während die Mönche von Sant Honorat in strikter Klausur leben und keine Besucher empfangen. Doch auf den Spuren des Mittelalters, kann das Kloster Nostra Senyora de Cura besichtigt werden, das schon den seeligen Ramon Llull beherbergte. Der berühmteste Philosoph, Dichter, Mystiker und Sprachführer Mallorcas verfasste hier viele seiner geistlichen Werke in katalanischer Sprache, die dadurch zur Literatursprache wurde.</description>
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    <dc:date>2012-06-17T10:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mallorcaheute.twoday.net/stories/freiluftmuseum-pueblo-espanol/">
    <title>Freiluftmuseum Pueblo Espanol</title>
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    <description>Das 1972 eröffnete Pueblo Espanol im Herzen Palmas ist eines der schönsten Museumsdörfer Europas. Romantische Kopfsteinwege, Gassen und Plätze inmitten historischer Nachbauten spanischer Architektur vergangener Zeiten erwarten den Kulturinteressenten. Bei dem Rundgang durch das Dorf entdeckt man Paläste, Kirchen, Festungen und andere Monumente und typische architektonische Details, die sowohl charakteristisch für die verschiedenen spanischen Regionen sind, als auch von muslimischen bis zu zeitgenössischen Baustilen zeugen. Mit über 200.000 jährlichen Besuchern findet es viel Anklang unter den Touristen, aber auch unter den Einheimischen, denn es finden hier und im angegliederten Congress Palace Palma viele Events statt, wie Messen, Vorträge, Kunstausstellungen, Photoshootings, Parties oder der Weihnachtsmarkt.</description>
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    <title>Das Kloster Lluc</title>
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    <description>Die Klosteranlage liegt ca 37 Kilometer nordöstlich von Soller und ist von jeher das spirituelle Zentrum der Insel. Rund 1 Kilometer weiter nördlich verbirgt eine Höhle die sterblichen Überreste Hunderter. Schon in prähistorischen Zeiten sollen hier die Ur-Mallorquiner ihre Götter angebetet haben. Diese Tradition setzten später die Römer fort, die mit Lucus, der heiligen Stätte, dem heiligen Wald, dem verwunschenen Fleckchen inmitten der stillen Steineichenwäälder den Namen gaben. Die Klosteranlage wird im 13 Jahrhunder zum ersten Mal erwähnt, als sich ein gewisser Herr Coma beim Bischof beschert, dass die Unzahl frommer Pilgersläut Jahr für Jahr seine kostbare Saat zerträte. Das könnte heute noch so sein, denn jedes Jahr im August machen sich Anfang August um die 15.000 Pilger frühmorgens von Palma auf den Weg. Während viel Büßer den anstengenden Fußmarsch in der sengenden Sonne nicht schaffen und aufgeben, lassen sich die politischen Größen an diesem Tag zum Kloster chauffieren.</description>
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